Da hat doch tatsächlich jemand ein Video-Tutorial über unser WP-Cirrus-Plugin gemacht:
Author Archives: h3ndr1k
‘Drag and Drop’-Dateiexport mit GWT
Um eine Datei schnell exportierbar zu machen, bietet sich die neue HTML5 File-API an. Google Chrome unterstützt derweil sogar den direkten Export von Dateien per ‘Drag and Drop’ aus dem Browser heraus auf den Desktop oder in einen Ordner. Um das ganze im Google Web Toolkit zu realisieren, benötigt man GWT 2.4 und die Datei als Data-URL. Danach ist es quasi ein Kinderspiel:
final Anchor drag = new Anchor();
drag.setText("my xml export");
drag.getElement().setAttribute("data-downloadurl", "text/xml:export.xml:data:text/xml;charset=utf-8," + "export here");
drag.getElement().setDraggable("true");
drag.getElement().getStyle().setProperty("userSelect", "none");
drag.getElement().getStyle().setCursor(Cursor.MOVE);
drag.addDragStartHandler(new DragStartHandler() {
@Override
public void onDragStart(final DragStartEvent event) {
event.getDataTransfer().setData("DownloadURL", event.getRelativeElement().getAttribute("data-downloadurl"));
}
});
Hier exportieren wir als Beispiel eine XML-Datei. “export here” muss durch den String ersetzt werden, in dem die XML-Inhalte stehen. Man kann auch einfach die “data-downloadurl” nach dem : vor ‘data’ durch eine komplette Data-URL ersetzen, z.B. ein Bild aus einem Clientbundle. Die CSS3-Property “user-select” sorgt dafür, dass beim Draggen der Text nicht markiert wird. Zudem haben wir einen “Move”-Cursor eingebaut.
WP-Cirrus in neuer Version
Am Wochenende wurde unser WordPress-Plugin WP-Cirrus aktualisiert.
Der neue Build wurde teilweise mit dem Google Web Toolkit (GWT) erstellt. Dies erlaubt es uns, optimierte Versionen für verschiedene Browserengines anzubieten, ohne uns um Details der jeweiligen Engine kümmern zu müssen. Die neue Version sollte auf allen gängigen modernen Browsern funktionieren. Im Falle, dass etwas nicht funktioniert oder JavaScript deaktiviert ist, wird eine nicht-animierte Tagwolke angezeigt.
Anmerkungen und Kommentare zum Plugin bitte direkt auf unserer Pluginseite posten!
CSS3 und Internet Explorer
Dass der Internet Explorer nie so wirklich auf der Höhe der Zeit des Webdesigns war, braucht man nicht mehr lange erklären. Lange hat Microsoft ein eigenes Süppchen gebraut, proprietäre Tags entgegen der W3C-Spezifikation geschrieben (scrollbar!) und andere wiederum ignoriert. Am schlimmsten trifft es einen, wenn man CSS-Transformationen nutzen will, also Rotationen, Spiegelungen usw. Im schlimmsten Falle muss man sich mit Matrixmultiplikation herumschlagen, will man es dem IE Recht machen. Ein jQuery-Plugin schafft hier Abhilfe und übersetzt normale CSS-Befehle in die native IE Filter-API: Transformie
Ein anderes interessantes Projekt bringt dem IE Schatten für Boxen, Farbverläufe und abgerundete Ecken bei. CSS3Pie setzt dabei auf ein HTC-File, eine Art Hilfsdatei die dem IE sagt, wie er die CSS-Befehle korrekt interpretiert. Das Projekt ist noch in der Beta-Phase, funktioniert aber erstaunlich gut. Continue reading
Jetty-Runner
Wer eine JavaEE-Anwendung, z.B. mit dem Google Web Toolkit, geschrieben hat und diese einmal kurz anstarten möchte, muss keinen kompletten Java-Server starten. Es gibt einen sogenannten Jetty-Runner, der dies ungemein vereinfacht:
Java muss natürlich auf dem Rechner lauffähig sein. Ansonsten braucht man nur die “deployable” .war-Datei und Jetty-Runner. Beides speichert man im selben Verzeichnis und führt dann
java -jar jetty-runner.jar myWar.war
aus. Der Rest spielt sich dann im Browser ab. Für kurze Tests völlig ausreichend.
Jetty-Runner bekommt man z.B. aus den mvn2-Repositorys: Jetty-Runner