Kaffee!

Kaffee … schwarz, heiss und lecker. Und weil das so ist, trinken wir ihn gerne.
Aus diesem Grund mal ein klein wenig Werbung für einen Freund. Dieser hat eine Firma gegründet welche individuelle Kaffeepads herstellt und vertreibt. Alles was ihr zu tun habt ist, eure favorisierte Kaffeemischung, die abgefüllt werden soll, auszuwählen. Natürlich habt ihr auch die Möglichkeit die Mischung konventionell als Pulver zu kaufen. Schaut einfach mal auf Paduno vorbei und überzeugt euch selbst.

WP-Cirrus in neuer Version

Am Wochenende wurde unser WordPress-Plugin WP-Cirrus aktualisiert.

Der neue Build wurde teilweise mit dem Google Web Toolkit (GWT) erstellt. Dies erlaubt es uns, optimierte Versionen für verschiedene Browserengines anzubieten, ohne uns um Details der jeweiligen Engine kümmern zu müssen. Die neue Version sollte auf allen gängigen modernen Browsern funktionieren. Im Falle, dass etwas nicht funktioniert oder JavaScript deaktiviert ist, wird eine nicht-animierte Tagwolke angezeigt.

Anmerkungen und Kommentare zum Plugin bitte direkt auf unserer Pluginseite posten!

CSS3 und Internet Explorer

Dass der Internet Explorer nie so wirklich auf der Höhe der Zeit des Webdesigns war, braucht man nicht mehr lange erklären. Lange hat Microsoft ein eigenes Süppchen gebraut, proprietäre Tags entgegen der W3C-Spezifikation geschrieben (scrollbar!) und andere wiederum ignoriert. Am schlimmsten trifft es einen, wenn man CSS-Transformationen nutzen will, also Rotationen, Spiegelungen usw. Im schlimmsten Falle muss man sich mit Matrixmultiplikation herumschlagen, will man es dem IE Recht machen. Ein jQuery-Plugin schafft hier Abhilfe und übersetzt normale CSS-Befehle in die native IE Filter-API: Transformie

Ein anderes interessantes Projekt bringt dem IE Schatten für Boxen, Farbverläufe und abgerundete Ecken bei. CSS3Pie setzt dabei auf ein HTC-File, eine Art Hilfsdatei die dem IE sagt, wie er die CSS-Befehle korrekt interpretiert. Das Projekt ist noch in der Beta-Phase, funktioniert aber erstaunlich gut. Continue reading

Java: URLConnection und CookieManager

Um mit dem CookieManager arbeiten zu können, muss man eigentlich nicht viel beachten. Wichtig ist, dass man weiß, dass man den CookieManager nicht direkt mit der URLConnection bekannt zu machen braucht. Die URLConnection füllt den CookieManager im Hintergrund über den CookieHandler.

Wie man diese Klassen ineinander steckt zeigt dieser kleine Beispielcode:


	// create CookieManager
	CookieManager manager = new CookieManager();
	manager.setCookiePolicy(CookiePolicy.ACCEPT_ALL);
	CookieHandler.setDefault(manager);
	CookieStore cookieJar = manager.getCookieStore();

	// get the url connection
	HttpsURLConnection urlConn = (HttpsURLConnection) new URL("foobar").openConnection();

Man sieht, dass man den CookieManager nur initialisieren und ihm eine CookiePolicy geben muss um an Cookies einer Seite zu kommen. In diesem Beispiel akzeptiert der CookieManager alle Cookies.
Man macht dann den CookieManager mit dem CookieHandler per setDefault-Methode bekannt und kann sich schonmal den CookieStore besorgen, denn dieser enthält schlussendlich die Cookie-Informationen.


	// set all necessary cookies
	for(HttpCookie cookie : cookieJar.getCookies()){
		urlConn.setRequestProperty("Cookie", cookie.toString());
	}

Nachdem alles registriert wurde, lassen sich die Cookies nun einfach aus dem CookieStore auslesen und weiterverwenden.

Jetty-Runner

Wer eine JavaEE-Anwendung, z.B. mit dem Google Web Toolkit, geschrieben hat und diese einmal kurz anstarten möchte, muss keinen kompletten Java-Server starten. Es gibt einen sogenannten Jetty-Runner, der dies ungemein vereinfacht:

Java muss natürlich auf dem Rechner lauffähig sein. Ansonsten braucht man nur die “deployable” .war-Datei und Jetty-Runner. Beides speichert man im selben Verzeichnis und führt dann
java -jar jetty-runner.jar myWar.war
aus. Der Rest spielt sich dann im Browser ab. Für kurze Tests völlig ausreichend.

Jetty-Runner bekommt man z.B. aus den mvn2-Repositorys: Jetty-Runner